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2016 Peter Anich

Presseartikel von Manfred Hassl. 250. Todestag: Gedenken an Peter Anich

Volksbühne Oberperfuss bringt ein großes Theaterstück zur Aufführung!

Seit Max Edlinger in den 70er Jahren mit ganzer Kraft und Leidenschaft das Interesse für Peter Anich wieder weckte, den Atlas Tyrolensis in Buchform drucken ließ und Ausstellungen initiierte, ist es still geworden um den berühmtesten Sohn unserer Gemeinde. Die beiden Bauernkartographen sind vom Namen her stets gegenwärtig, aber es gibt auch OberperferInnen, deren Wissen über Peter Anich und Blasius Hueber seit dem Besuch der Volksschule nie mehr aufgefrischt worden ist.
Deshalb nimmt die Volksbühne Oberperfuss das 250-Jahr Gedenken des Todestages von Peter Anich zum Anlass, ein Theaterstück über ihn auf die Bühne zu bringen. Als Spielleiterin fungiert Bürgermeisterin Johanna Obojes-Rubatscher. "Außer ein paar dürftigen Hinweisen auf die Familienverhältnisse und die kargen Lebensumstände ist von der Kindheit und Jugend des Kartographen kaum etwas bekannt," so die Regisseurin. "Deshalb wurde in dem Stück auch versucht, die damaligen äußerst schwierigen Bedingungen des Bauernstandes einzufangen."

Das Stück ist szenisch aufgebaut. Entscheidende Begegnungen im Leben von Peter Anich werden dramaturgisch umgesetzt – ob es sich tatsächlich so abgespielt haben könnte, bleibt dem geneigten Publikum überlassen. Johanna Obojes-Rubatscher: "Wir geben jedenfalls unser Bestes, um diesen großartigen Oberperfer, dessen Name mit unserer Gemeinde untrennbar verknüpft ist, wieder in Erinnerung zu rufen und freuen uns auf regen Besuch."

 

Text: Hassl, Rubatscher. Foto: Gabi Lorenz

meinbezirk.at 31.10.2016