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2012 Theaterausflug Ritten

Zum 30 jährigen Jubiläum der Volksbühne Oberperfuss wurde vom Vorstand beschlossen, einen zweitägigen Ausflug nach Ritten, zu den Rittner Sommerspielen zu organisieren. Im August 2012 war es dann soweit. Am Freitag, 10. August 2013 fuhren wir am Nachmittag nach Bozen und bezogen am Stadtrand von Bozen - im Magdalener Hof - Quartier.

Hier genossen wir gleich auf der Sonnenterrasse, bei einem Cappuccino, die Wärme Südtirols. Danach ging es dann zur Gondelbahn, um nach Oberbozen zu gelangen. Von dort aus fuhren wir mit dem „Rittner Bahnl“ nach Klobenstein, um uns vor dem bevorstehenden Theaterabend mit einem exzellenten Abendessen im Hotel Dolomiten zu stärken. Im Anschluss wanderten wir direkt zum Theater, welches sich in einem romantischen, uralten Innenhof in Klobenstein befindet.

Zur Aufführung kam das Shakespeare Stück: „Was ihr wollt“. Es war kurz gesagt der Wahnsinn. Selten haben wir so ein gutes Stück sehen können. Die Inszenierung, die schauspielerische Leistung, das Bühnenbild,……es war einfach alles perfekt. Dieser gelungene Theaterabend hat bei uns noch lange für Gesprächsstoff gesorgt. Fazit: Eine Reise zu den Rittner Sommerspielen lohnt sich immer ! (P.S. Wir waren ja auch schon zum 25 jährigem Jubiläum dort.).

Am nächsten Tag, nach einem kurzen Stadtbummel in Bozen, traten wir dann wieder die Heimreise an.

Die Story:

In Illyrien gehen die Uhren anders: Shakespeares fiktionales Königreich ist ein Land der Muße und der Langeweile. Niemand arbeitet, man lebt für die Musik, das Trinken, für die Liebe und, vor allem, die Melancholie. Erst die Ankunft der schiffbrüchigen Viola belebt den von Schwermut befallenen Ort, Illyrien erwacht. Voller Trauer um ihren scheinbar im Ozean ertrunkenen Zwillingsbruder Sebastian, verkleidet Viola sich zu ihrem Schutz als Mann und tritt in die Dienste des Herzogs Orsino. Dieser berauscht sich an seiner Liebe zu der Gräfin Olivia wie an einer Droge und ertrinkt dabei fast in narzisstischer Sehnsucht. Viola soll ihm als Liebesbote dienen und macht ihre Sache derart professionell, dass die Gräfin ihr auf der Stelle verfällt - während Viola selbst ihr Herz an Orsino verliert. Doch auch der puritanische Verwalter Malvolio, der Säufer Sir Toby Rülp und Andrew Bleichenwang, ein Ritter von recht trauriger Gestalt, geben sich noch selbsttäuschenden Hoffnungen hin, vom Narr Feste mit luzidem Witz kommentiert. Als dann Sebastian, der das Unglück überlebt hat, plötzlich wieder auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse.